Junghundstunde – der nächste Schritt zum starken Mensch‑Hund‑Team
In der Junghundstunde lernen Hund und Halter, wie entspanntes, faires und freudiges Miteinander funktioniert. Die jungen Hunde – zwischen sechs und zwölf Monaten – dürfen spielen, toben und dabei ganz nebenbei lernen, wie man richtig kommuniziert. Im freien Spiel entwickeln sie Sozialverhalten, bauen Stress ab und sammeln wichtige Erfahrungen, die sie zu sicheren Alltagsbegleitern machen.
Gleichzeitig zeigen wir den Besitzern, wie man sinnvoll spielt, richtig führt und motivierend trainiert. Die Grundbegriffe des Gehorsams werden spielerisch und freiwillig vermittelt – ohne Druck, dafür mit viel Spaß und positiver Energie.
Ab etwa zehn Monaten können die Teams in die Familienhund‑Ausbildung wechseln. Dort wird weiter an Alltagssituationen gearbeitet, bis am Ende die vereinsinterne Familienhund‑Prüfung steht. Bei dieser zeigen Hund und Halter einem neutralen Prüfer, wie alltagstauglich und sicher sie gemeinsam unterwegs sind.
Damit bilden Junghundstunde und Familienhund‑Ausbildung den perfekten Einstieg in den Hundesport – motivierend, praxisnah und mit viel Freude am gemeinsamen Lernen.
